Schule in Entwicklung: Die GE Bockmühle als lernende Schule

Die GE Bockmühle erhebt den Anspruch, eine Lernende Schule zu sein, denn

 

  • das Kollegium lernt seit 6 Jahren, in neuen Teamstrukturen intensiver zusammenzuarbeiten, d.h. gemeinsam die pädagogischen Aufgaben in der Klasse zu bewältigen und den Unterricht so zu planen, dass die Schüler/innen gut einbezogen werden und alle ihren Möglichkeiten entsprechend Lernanregungen erhalten;
  • der Unterricht wird gemeinsam weiterentwickelt: Kooperatives und individuelles Lernen werden im Unterricht verankert; an der Kompetenzorientierung des Unterrichts wird intensiv gearbeitet; Lerntrainings (siehe das "Memory"-Konzept) und Sozialtrainings (siehe das "Coolness-Training ", den Trainingsraum und das Programm "Erwachsen werden") werden eingesetzt; dazu organisiert die Schule Fortbildungen bzw. schickt Kollegen/innen zu entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen
  • durch die Öffnung der Schule gegenüber außerschulischen Kooperationspartnern (Sportvereinen, Industrie und Handwerk, Paten, Stiftungen, Stadteilarbeit, Europaverein) werden die Ressourcen der Berufsorientientierung, der interkulturellen Begegnung und der sportlichen Erziehung erweitert und den Schülern/innen Qualifikationen ermöglicht, die Schule allein nicht organisieren kann;
  • durch eine Diagnose und Evaluation der Arbeitsweise in den Teams, der Unterrichtspraxis und der erbrachten Leistungen wird die Entwicklungsarbeit an der Schule immer professioneller;
  • die GEB stellt sich den Anforderungen, die sich aus dem gesellschaftlichen Bedarf an Gemeinsamem Lernen aller Kinder, an einer besseren Teamfähigkeit der künftigen jungen Arbeitnehmer/innen, an soliden Lern- und Sozialkompetenzen in einer sich immer schneller wandelnden Gesellschaft ergeben.

 

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