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Essener Umweltpreis 2010 bei der EBE verliehen

Städtische Kindertagesstätte Kämpenstraße erhält den ersten Preis

Die Essener Entsorgungsbetriebe GmbH (EBE) hat in Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Essen den „Essener Umweltpreis 2010“ mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ausgeschrieben.
Unter dem Motto „Essen schmiedet Zukunft“ wurden 26 unterschiedliche Maßnahmen eingereicht, die die Umwelt und Lebensqualität in Essen positiv und nachhaltig beeinflussen. Bewerben konnten sich alle Essenerinnen und Essener, insbesondere Kinder und Jugendliche. Kleine und mittelständische Unternehmen waren ebenfalls eingeladen, am Essener Umweltpreis teilzunehmen.
Die städtische Kindertagesstätte Kämpenstraße gewinnt den 1. Preis für ihr Projekt „Naturkindergarten“.
Der 2. Preis wird der städtischen Gesamtschule Bockmühle für das Projekt „Wir werfen nichts weg“ verliehen. Den 3. Preis teilen sich der Kindergarten St. Barbara mit dem Projekt „Entdecken, Forschen, Lernen mit Fred“ und die NOWEDA eG Apothekergenossenschaft, die zusammen mit ihren Mitgliedern, aber auch im eigenen Haus ein nachhaltiges Umweltmanagement praktiziert.
Die GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft eG zeichnet sich ebenfalls durch ein von ökologischer Nachhaltigkeit geprägtes Unternehmensbild aus. Dafür erhält sie einen Anerkennungspreis. (...)
(entnommen aus: http://www.ebe-essen.de/essener-umweltpreis-2010-bei-der-ebe-verliehen,582.html)

Die Schülerfirma GaFlo, die im letzten Jahr den ersten Preis erhalten hatte, zeigte auch in diesem Jahr wieder, dass sie sich in überragender Weise für die Natur und die Umwelt engagiert. In der Begründung auf der Urkunde heißt es: „Die Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft Natur und Garten und der Schülerfirma Gaflo haben mit dem Projekt „Wir werfen nichts weg" in beeindruckender Weise dargestellt, dass alles und jedes wieder verwendet werden kann. Die Kinder und Jugendlichen lernen mit Spaß und freiwilligem Engagement, dass es sich auch in unserer heutigen Wegwerfgesellschaft lohnt, eine andere Sichtweise zu vertre­ten. Sie stellen fest, dass sich mit ein wenig Kreativität etwas herstellen lässt, das dann erneut jemandem eine Freude bereiten kann oder einfach nur nützlich ist. Dass sich diese Dinge auch zur Verwendung im eigenen Betrieb eignen oder sogar verkaufen lassen, ist ein betriebswirtschaftlicher Aspekt, der sich nebenbei ergeben hat. Im Vordergrund ihrer Idee steht jedoch die Vermittlung eines nachhaltigen Umweltbewusstseins.“
Unsere Schule beglückwünscht Frau Wortmann und alle ihre „Grünlinge“ zu diesem tollen Erfolg.
J. Friedrich, 16.11.2010



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