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Verabschiedung der Schüler/innen aus den Klassen 9 und 10 am 13. Juli 2011

Nachdem die Schulband „The Last Escape“ mit fetzigen Songs die Abschlussfeier eingeleitet hatte, begrüßte die Abteilungsleiterin Frau Steigüber ihre Schüler/innen mit einem fröhlichen „guten Morgen“ und drückte in ihrer Abschlussrede (siehe unten) aus, dass sich die  Lehrer/innen wie ihre Schüler/innen doch hauptsächlich gerne an die gemeinsam verbrachten 6 Jahre erinnern würden. Sie sprach dem Jahrgang Glückwünsche für die hohe Zahl an qualifizierenden Abschlüssen aus, wünschte den Abgängern „Erfolg, Glück und Durchhaltevermögen“ und bedankte sich bei der Vielzahl derer, die diese Abschlussfeier mit organisiert hatten.

Mit einer akrobatischen Streetdance-Einlage  zeigten Achtklässer ( Danujan Elayaiah, Kevin Soru und Jean-Michel Folgner), welche tänzerischen Kunststücke man auf die Bühne bringen kann, wenn man daran hart trainiert hat.

Der Schulleiter Herr Prepens griff in seiner Rede den Gedanken des doppelten Jahresendes – des Kalender- und des Schuljahrs  - auf, wünschte allen beteiligten Schülern/innen wie Lehrern/innen eine „ Zeit zu feiern oder zu trauern, zu verdauen, zu verarbeiten, Abstand zu gewinnen, sich zu erholen, sich zu orientieren und auch zu vergessen“.

Schüler/innen des Kurses „Darstellen und gestalten“ des 8. Jahrgangs führten mit rhythmisch stampfenden Besen eine STOMP-ähnlichen Bewegungsfolge auf und leiteten so zu der Abschiedsrede der Schülerinnen Julia Conti und Saskia Rauch über; diese bedankten sich bei den Eltern, den Lehrern/innen, der Abteilungsleiterin Frau Steigüber, dem Schulleiter Herrn Prepens, Frau Benesch und Herrn Lipkowski vom Berufsorientierungsbüro für die intensive Unterstützung sowohl bei den schulischen Anforderungen wie auch bei der Suche nach weiterführenden schulischen oder beruflichen Ausbildungswegen.  „Nun geht der richtige Ernst des Lebens los, wir gehen nun alle raus in die große weite Welt, in der keine Lehrer mehr sind, die sagen `setz dich da hin, dort ist dein Platz und dir passiert hier nichts!´ Aber wir wissen, dass jeder Einzelne von uns das schaffen wird ...“, schlossen die beiden  optimistisch ihre Rede.

Frau Steigüber bat viele nach vorne, um sich bei ihnen dafür zu bedanken, dass sie sich für die Schule eingesetzt hatten:
  • Die Fußball-Mädchen, die in Berlin ins Viertelfinale gekommen waren,
  • die jungen Männer der Fußballschulmannschaft,
  • die Handballer (Fabian Köpp, Timo Neumann, Amin Tayeb, Ala-Eddine Yaich),
  • die erfolgreichen Läufer/innen  Mona Lisa Feind, Timo Lotz-Guiterrez und  Oguzhan Köksalan,
  • die Sporthelfer im Mittagspausensport Melanie Böhm und Jasmin Schacht,
  • Timo Neumann  vom den Schülerfirma GaFlo und Fabian Bartmann vom Sanitätsraum,
  • Sevan Demir von der Schulband und Eva Alexa Boenisch vom Blasorchester;
sie alle bekamen eine Urkunde und ein Erinnerungs-T-Shirt überreicht.

Saskia Rauch sang unter Begleitung von Mitgliedern der Schulband einen eigenen Abschiedssong, in dem es unter anderem heißt:

„Auf geht`s in die große Welt
Keine Ahnung, ob sie mir gefällt.
Was heute noch hier,
ist morgen schon Lichtjahr hinter mir.
Doch ich freu mich, auch wenn ich gehen muss,
und ihr verdient den dicksten Abschiedskuss,
denn wegen euch seh` ich die Sonne
durch jeden Regenguss...“

Dieses Lied stimmt schon darauf ein, dass es jetzt ernst mit dem Abschiednehmen werden würde: Die Klassenlehrer/innen wurden auf die Bühne gebeten und bekamen von einem/r Schüler/in ihrer Klasse ein Plakat mit einem Klassenfoto zur Erinnerung geschenkt. Frau Steigüber als Abteilungsleiterin überreichte jeder/m Klassenlehrer/in der scheidenden Zehner eine Trost-und Dankes-Sonnenblume.

Frau Benesch hatte eine Fotoshow aus den letzten Jahren nach Klassen zusammengestellt, und hier kam viel Gelächter und Freude auf, als die Schüler/innen sich und andere bei den Klassenerlebnissen der vergangenen Jahre wiedererkennen konnten.

Nach alter Tradition waren am Ende die Klassenlehrer/innen an der Reihe, sich mit einem Beitrag zu verabschieden. Herr Sprenger hatte den Song „Still“ etwas verfremdet und einen Text zu Thema „Klassenlärm“ verfasst, den alle zu der Musik karaokeartig mitsingen konnten. Mit schwenkenden Sonnenblumen traten dann die Klassenlehrer/innen von der Bühne dieses Jahrgangs endgültig ab – einige von ihnen bereiten sich schon auf eine neue Runde mit den kommenden Fünftklässlern vor ...

Der Schülerbetrieb „Das Lokal“ hatte wieder einmal für die große Festversammlung leckere Häppchen vorbereitet, so dass nach dem Ende der offiziellen Feier Eltern, Lehrer/innen und Schüler/innen gemeinsam genießen und dabei ein letztes Gespräch führen oder ein Erinnerungsfoto knipsen konnten.
J .Friedrich,  17.07.2011



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Rede des Schulleiters Klaus Prepens zur Verabschiedung  des 10. Jahrgangs am 13.07.2011

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen der Schule, liebe Schülerinnen und Schüler

Schüler/innen und Lehrer/innen haben anderen Menschen etwas voraus: sie haben zweimal Jahresende.
Einmal mit oder ohne Böller, mit Sekt oder Selters, mit oder ohne Schnee, in jedem Fall im Winter.

Das zweite Mal eigentlich genauso: mit oder ohne Böller, anlassgemäß mit Sekt oder mit Selters–
 nur in jedem Fall ohne Schnee und im Sommer.

So ein Jahresende und ein Schuljahresende, die haben schon eine Menge gemeinsam. Große Hektik vorher: rennen, hasten, letzte Arbeiten schreiben, Sparschwein schlachten, letzte Energien mobilisieren, in der letzten Sportstunde mit Sportzeug antreten und sportlich aussehen oder dreinschauen, Geschenke kaufen, Referate abliefern, Kerze anzünden - Adventskerze anzünden,  noch ein Bild malen und dem Kunstlehrer aufdrängen, Weihnachtsbaum aussuchen, mit dem Lehrer handeln oder dem Weihnachtsbaumverkäufer, Sommerkonzert, Weihnachtskonzert, hitzefrei und Glatteis, Noten eintragen, Zeugniskonferenzen, Geschenke einpacken noch mal Kerzen  anzünden –  und je nachdem, wie man das alles so auf die Reihe bekommen hat, hat man die Bescherung :
  • man bekommt, was man sich erarbeitet hat,
  • man bekommt nicht, was man sich erarbeitet hat,
  • man bekommt, was man sich nicht erarbeitet hat,
weil es den Weihnachtsmann wirklich gibt. Sein Name ist Lehrer.

Und danach klingt es eigentlich so ein bisschen aus.
Das Besondere am Schuljahresende ist, dass es länger klingt.
Nach Weihnachten macht man so ein paar Verdauungsspaziergänge und freut sich auf Silvester:  Silvester kommt, Prost, und das neue Jahr ist da - übergangslos.
Das Jahresende für Schüler/innen und Lehrer/innen ist da doch von ganz anderer Qualität. Sechs Wochen klingt das aus, mehr oder weniger. Und das Ausklingen ist eine höchst individuelle Angelegenheit.
Je nach Bescherung sind das ja doch durchaus unterschiedliche Klänge, die da hörbar werden. So ein verpasster Abschluss klingt ganz anders nach als  ein unerwartet guter, ein erwartet guter vermittelt ein ganz anderes Gefühl als ein erwartet schlechter – noch mehr Beispiele sind denkbar.

Und wahrscheinlich braucht man wirklich  länger, um so ein Zeugnis oder so einen Abschluss zu verdauen als eine Weihnachtsgans. So eine Gans geht wieder, so ein Zeugnis erst mal  nicht.

Andererseits – so eine Gans kann man nicht mehr verbessern, nach dem Verdauen noch Gewürze, Kräuter und Beilagen nachzureichen, ist einfach zu spät, das ändert weder etwas am Geschmack der Gans, den man erlebt hat, noch an der Übelkeit, die man vielleicht gespürt hat.

Mit Zeugnissen ist man da - manchmal- besser dran.
Gut -  vielleicht verdaut man daran länger, vielleicht hat man sechs Wochen lang Aufstoßen, weil man in eine Nachprüfung muss; klappt das mit der Nachprüfung, bekommt dieses alte Zeugnis jedoch eine ganz neue Geschmacksrichtung.

Mit einer Gans geht das nicht.

Vielleicht muss man die Sache mit dem Zeugnis auch komplett noch mal machen, um zu einem besseren Ergebnis zu kommen.
 "Mach's noch einmal, Sam!" ist ja nicht nur ein Filmtitel. Das könnte man übrigens mit der Gans auch machen. Und das wird ja auch getan.

Vielleicht ist die Weihnachtsgans ja deshalb Tradition geworden, weil es nie gut genug geklappt hat und Generationen verzweifelter Mütter, Köchinnen oder Köche es immer noch mal gemacht haben.
Wobei  "Noch mal Machen " oder "Wiederholen" einfach irreführend ist.
Wenn ich das, was ich getan habe, wiederhole - noch mal so mache -, wenn ich die Gans und das Schuljahr nach der gleichen Rezeptur bearbeite, ist das eher ein Klonen von Übelkeit und schalem Geschmack als Verbesserung.

Am Schuljahresende hat man jedenfalls ein bisschen Luft dazu, ein bisschen Zeit, über die Gemeinsamkeit von Gänsen und Abschlüssen nachzudenken, Freude und Ärger auszuleben und auszukosten,  Abstand und Orientierung zu gewinnen, Anlauf zu nehmen und Tritt zu fassen.

Unabhängig vom Abschluss gönnt einem die Zukunft eine Pause.

Und den Lehrerinnen und Lehrern tut so eine Pause auch ganz gut.
Schülerinnen und Schüler  wird man nicht so schnell los, nicht so schnell wie eine Weihnachtsgans.

Die laufen einem noch längere Zeit nach, ganz unabhängig davon , wie einem der Braten bekommen ist
-              weil sie einem auf den Magen geschlagen sind
-              weil sie einem auf die Nerven gegangen sind
-              weil sie einem am Herzen liegen
(Wer in den Ferien Zeit hat, kann sich weitere geschädigte Körperteile überlegen)

Das wäre gar nicht gut, wenn man heute entließe und morgen in der Klasse einen anderen auf dem Platz fände, wenn Herbert morgen schlechte Noten bekäme, weil gestern noch Egon auf dem Platz  gesessen hat , der nie was wusste. Das Beispiel funktionierte auch mit guten Noten,  wirkte aber nicht so bedrohlich.

Lehrer und Lehrerinnen leiden mit zunehmendem Alter ja darunter, dass sie alles schon hundertmal gesagt haben. Die große Pause zwischen zwei Schuljahren gibt ihnen die Chance zu registrieren, dass sich das Publikum oder die Kundschaft verändert hat, dem oder der sie ihre Wahrheit mitteilen.

Ich kannte in meiner eigenen Schulzeit einen Lehrer, der nach dem Schuljahreswechsel – war damals Ostern – immer noch in die Unterrichtsräume lief, in denen er im letzten Schuljahr unterrichtet hatte, Schüler aufrief, die jetzt in anderen Räumen saßen, und als unverschämt ins Klassenbuch eintrug, weil sie nicht antworteten.

Soweit muss es ja nicht kommen.

Jahresende im Sommer – Schuljahresende – ist da schon eine korrekte Sache:
Zeit zu feiern oder zu trauern, zu verdauen, zu verarbeiten, Abstand zu gewinnen, sich zu erholen, sich zu orientieren  und auch zu vergessen -  gut für die Beteiligten auf beiden Seiten des Pultes.

Ich gratuliere Euch zu Euren Abschlüssen, wünsche Euch am Ende Eurer Schulzeit an dieser Schule alles Gute für die Ferien und für eine Menge Zeit danach, danke allen, die sich in diesem Hause engagiert um Euch bemüht haben und bitte jetzt Euch alle mal, was zu schreiben rauszunehmen.

Ja- ich warte. „30.11.2012   -  19.30 Uhr    -   Mensa   -   Ehemaligentreffen.“     

Niemals geht man so ganz.
Tschüss  
Herzlich willkommen.
Und wie man bei uns  im Ruhrgebiet sagt: Glück auf!



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Abschiedsrede von Frau Steigüber, Abteilungsleiterin für den 9. und 10. Jahrgang

Guten Morgen!

Heute verabschieden wir einen Jahrgang, der mich mächtig auf Trab gehalten hat. In diesem Jahrgang gab es Schülerinnen und Schüler, die es nicht ein einziges Mal schafften, Prognose­abschnitte, Info-Abschnitte zur zentralen Prüfung (einen bekomme ich immer noch von – na, den Namen nenne ich jetzt mal nicht -), Abschnitte von Elterninfos usw. pünktlich abzugeben. Ständig musste ich Schülerinnen und Schülern wegen dieser Abschnitte nachlaufen und ihnen einen „Wandertag" verordnen. Böse waren sie auf mich, mufften mich an, weil ich ja Schuld war, dass sie diese Zettel vergessen hatten. Manche Abschnitte kamen in einem Zustand zurück, als hätten sie den Mülleimer schon einmal von innen gesehen.

Trotzdem hat es viel Spaß gemacht, mit euch zusammen die beiden Jahre in der Stufe III zu verbringen.

Ihr ward ein toller Jahrgang - jedoch in zweierlei Hinsicht:
-   im schon oben Erwähnten
-   im Umgang miteinander- meistens super
-   im unerlaubten Aufzugfahren
-   im Rauchen
-   mit tollen sportlichen Erfolgen
-   im Schulgeländeverlassen
-   mit erfolgreichen Praktika
-   im Kleinerwerden am Ende von 9
-   im Schwänzen
-   mit vielen sehr verantwortungsvollen Schülerinnen und Schülern
-  mit männlichen und weiblichen Zicken
-  mit Klassen, die übernommene Aufgaben prima erledigt haben
-  im Prügeln
-  mit guten Maler- und anderen Arbeiten unter der Leitung von Herrn Griech
-  mit vielen guten Abschlüssen
-   man könnte noch vieles ergänzen.

„Sind Sie froh, dass Sie uns los sind? Vermissen Sie uns schon?“, werde ich in den letzten Tagen häufig gefragt. Das Erste stimmt aber bei dem überwiegenden Teil von euch nicht - das Zweite stimmt bei dem überwiegenden Teil von Euch.
Neben dem bisschen Ärger, den einige von euch bereitet haben, werde ich mich beim Abschlussjahrgang 2010/11 an viele nette Schülerinnen und Schüler erinnern, an fruchtbare Gespräche, an Leute, die Ratschläge in die Tat umsetzten, an hilfsbereite junge Leute, an witzige Zehner, an Matheunterricht, der Spaß gemacht hat, an Schülerinnen, die Angst hatten, ich würde zu schlank, und mich mit Leckerem versorgten, an höfliche junge Damen und Herren, an die ZP Mathe in den E-Kursen und auch hier ist die Aufzählung sicher noch nicht zu Ende.

Erinnern werde ich mich auch an die Überraschung, die mir zum Schluss geboten wurde. Viele von euch haben zum Schluss noch einmal kräftig zugelegt und einen guten Abschluss erreicht - sei es HA 10, FOR oder FORQ . Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

In der Regel liegen nun sechs Jahre Bockmühle hinter euch. „Gott sei Dank" sagen die einen, „endlich fertig mit Schule", „ich würde gerne noch bleiben" die anderen, vielleicht Ängstlichen, „ es ist doch ganz nett hier", „was erwartet mich nach der Bockmühle"?
Sechs Jahre, an die viele von Euch sich gern erinnern. Sechs Jahre, in denen wir versucht haben „euch aufs Leben vorzubereiten".

Sechs Jahre Bockmühle waren in den letzten beiden Jahren
- Abschlussorientierung
- Berufsorientierung
- Die Planung für das Leben nach 10
- Bleibt man oder geht man?
- Weiter Schule oder Berufsausbildung?

Sechs Jahre Bockmühle - geschafft!
Geschafft haben von den 223 Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs und der BuS-Klasse - und auch das ist toll - 23 den Hauptschulabschluss nach Klasse 9, davon 13 Schülerinnen und Schüler aus der BuS-Klasse, 60 den Hauptschulabschluss nach Klasse 10, 63 den mittleren Bildungsabschluss – Fachoberschulreife - so heißt das jetzt - und 76 Schülerinnen und Schüler den mittleren Bildungsabschluss - Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk für die gymnasiale Oberstufe - die FORQ, das sind 6 % mehr als im Vorjahr. Herzlichen Glückwunsch !

Für Eure Zukunft wünsche ich Euch das, was Ihr Euch wünscht, sicher aber Erfolg, Glück und Durchhaltevermögen, das angestrebte Ziel zu erreichen. Lasst Euch nicht unterkriegen, hört aber auf die, die Ahnung haben, lasst berechtigte Kritik zu, nehmt gut gemeinte Ratschläge an. Schaltet den Kopf ein, bevor ihr was sagt. Manchmal werdet ihr die Faust in der Tasche machen - lasst sie drin.

Mit euch begrüße ich alle, die Euch bis hierhin begleitet haben, Euch großgezogen, erzogen - verzogen - gelehrt, genervt, verwaltet und betreut haben, und wünsche uns allen viel Spaß bei der Entlassfeier, die gestaltet wird von Schülerinnen und Schüler des
  • 8. und 9. Jahrgangs,
  • dem Schülerbetrieb „das Lokal", sowie den WP- Kursen Hauswirtschaft, die uns nach der Feier mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen.
Dankeschön sagen wir auch den Jungs und Mädels aus den Schülerbetrieben: den Handwerkern aus dem SchülerBetrieb,den Köchinnen und Köchen aus dem Lokal,den Floristinnen und Floristen, Gärtnerinnen und Gärtner aus Gaflo, Gartenbau und Floristik.
Euer Zertifikat erhaltet ihr mit den Zeugnissen.
Diese Schülerinnen und Schüler haben viele Events in der Schule und auch außerhalb mitgestaltet.

Danke sagen wir auch allen Eltern, die aktiv das Schulleben mitgestaltet haben - in Klassenpflegschaften, in der Schulpflegschaft. Danke sagen wir den Patinnen und Paten, die Euch zur Zeit und auch in Zukunft begleiten werden. Danke sage ich allen Lehrerinnen und Lehrern, die diesen Jahrgang 9 und bzw. 10 unterrichteten.

Danke sagen wir allen, die aktiv an der Abschlussfeier beteiligt waren, den Mitwirkenden auf und hinter der Bühne, den Hausmeistern, dem Drucker, Herrn Koitka, Frau Seysen, Frau Zielinski, Frau Everding und dem Pfarrer, die die Mensa geschmückt haben, und besonders den Kolleginnen und den Kollegen, die mit Schülerinnen und Schülern des WPI-Kurses Hauswirtschaft und dem Lokal für uns ein kaltes Büffet zum Abschluss dieser Feier gezaubert haben, sowie Chris Wortmann, die natürlich auch mit Schülerinnen aus Gaflo den Blumenschmuck für das Büffet kreiert hat.