Schulprogramm

Im Eingangsbereich der Schule ist als Inschrift an einer Wand formuliert und festgehalten, was Regel für das Zusammenleben (nicht nur in der Schule) sein soll:

Wir glauben immer noch,
 dass alle Menschen frei und gleich geboren sind, 

dass sie die gleichen unveräußerlichen Rechte haben, 

dass dazu gehören: 

das Recht auf Leben, 

das Recht auf Unantastbarkeit, 

das Recht auf Streben nach Glück, 

die Würde des Menschen. 

Mit der Errichtung von Gesamtschulen war die Idee verbunden,

Ø  eine Schule für alle Kinder zu schaffen und

Ø  einen Ort sozialen Lernens

Ø  in erster Linie zu fördern und nicht auszulesen

Ø  Chancen und Möglichkeiten zu entwickeln zum Ausgleich sozialer und kultureller Benachteiligung.


Die Gesamtschule Bockmühle sieht sich als Schule in der Tradition dieser Zielsetzung.

Grundsatz für die Umsetzung dieser Ziele ist die strikte Orientierung

Ø  an der Schülerschaft

Ø  an den Eltern und dem schulischen Umfeld

Ø  an den personellen und sächlichen Gegebenheiten der Schule.


Das Schulprogramm der Gesamtschule Bockmühle präsentiert sich als Beschreibung eines Ist-Zustandes, der aus seiner Entwicklung und Entstehung heraus erklärt wird und Fragen nach weiterer Entwicklung und möglichen Perspektiven aufwirft.


Schulprogramme - und das Programm der Gesamtschule Bockmühle ist da keine Ausnahme - sind in großen Teilen Reaktionen auf Gegebenheiten und Bedingungen, die sich längst verändert haben (können), wenn die Programme ausgearbeitet, diskutiert, korrigiert, in der Realität überprüft und notwendige Routine geworden sind.

Aus diesem Grunde ist das Schulprogramm nicht abgeschlossen, sondern befindet sich ständig in der Über- und Erarbeitung.


Orte dieser Arbeit sind nicht in erster Linie eigens eingesetzte Arbeitsgruppen, sondern Fach-, Klassen- und Laufbahnkonferenzen, in denen die tägliche Arbeit vorbereitet, begleitet und ausgewertet wird. Veränderungen oder die Notwendigkeit dazu werden hier zuerst erkannt und formuliert.