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Schule im Stadtteil
Essen-Altendorf
Die Gesamtschule Bockmühle verfügt mit der multifunktionalen Mensa und dem
Konferenzraum 111 über zwei Räume, die einerseits bei kulturellen
Großveranstaltungen bis zu ca. 800 Teilnehmern Platz bieten und andererseits
bei Fortbildungen, Konferenzen und sonstigen Besprechungen mit bis zu 40
Teilnehmern Tagungsort sein können.
Zu den Nutzern gehören ansässige Vereine wie z.B. der Bürgerschützenverein,
die KAB-Chöre, Karnevalsvereine, Gesangsvereine, Briefmarkenfreunde, darüber
hinaus werden öffentliche Veranstaltungen verschiedener ethnischer Gruppen
und Betriebsversammlungen unterschiedlicher Unternehmen in der Schule
durchgeführt; insgesamt ergibt sich allein in der Mensa eine
Veranstaltungszahl, die je nach Jahr zwischen 15 und 25 schwankt. Ähnliches
gilt für den Konferenzraum, wo neben den Nutzern der Stadt und des Stadtteils
auch die Bezirksregierung Veranstaltungen der Lehrerfortbildung durchführt.
Unter den Stichworten "Öffnung von Schule" und "Schule im
Stadtteil" ist die Gesamtschule Bockmühle nicht nur Kultur- und
Kommunikationsort für den Stadtteil, sondern auch Gesprächs- und
Aktionspartner für städtische und kirchliche Arbeitskreise sowie für
Initiativen aus Handel und Wirtschaft. Gerade ein Stadtteil wie
Essen-Altendorf, der in das Landesprogramm der Stadtteile mit besonderem
Erneuerungsbedarf aufgenommen wurde, braucht die Vernetzung der im Stadtteil
tätigen Organisationen und Initiativen, um gemeinsame Strategien zu
entwickeln, um von den gegenseitigen Ressourcen zu partizipieren, um Vorhaben
zu forcieren und um nachhaltig zu wirken.
Aufgrund der gemeinsamen Nutzung der Räume des Gebäudes an der Ohmstraße
besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Altendorf und der
Stadtteilbibliothek Altendorf. Vertreter des PPD (pädagogisch-psychologischer
Dienst) nehmen nach Möglichkeit am Bezirksgespräch (Konferenz aller
Jugendeinrichtungen im Verwaltungsbezirk III der Stadt Essen) teil.
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